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Zukunftstag in der Bad Salzufler Gastronomie - Schüler probieren sich aus


06/2016 - Ein sehr positives Fazit des Zukunftstages 2016 für Mädchen und Jungen zog der Verband der Bad Salzufler Gastgeber: "Das rege Interesse der Schülerinnen und Schüler, die Vielfalt der unterschiedlichen Berufe in der Hotelbranche und engagierte Gastgeber, die sich für den Nachwuchs stark machen - das waren die Zutaten für einen erfolgreichen "GirlsDay" und "BoysDay" in diesem Jahr", bilanziert Michael Sasse, Vorsitzender des Kur- und Touristik e.V., in dem 100 Hotels und Pensionen in Bad Salzuflen organisiert sind.

 
In den 11 teilnehmenden Betrieben hatten sich die Organisatoren viel Mühe gegeben, den Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 5 bis 8 die abwechslungsreichen Berufsbilder nahe zu bringen. Meike Höner vom BEST WESTERN PLUS Hotel Ostertor konnte beispielsweise vier Mädchen und fünf Jungen von verschiedenen Schulen aus Bad Salzuflen, Heepen und Enger begrüßen. "Die Schüler und Schülerinnen wurden in Dreier-Gruppen aufgeteilt und haben so die Bereiche Housekeeping und Frühstücksservice erlebt. In einer Theoriestunde haben wir mit jeder Gruppe Tische anhand vorgegebener mehrgängiger Menüs eingedeckt, verschiedene Serviettenformen gefaltet und das Tragen von 2 Tellern in einer Hand geübt. Zum Teil war das Engagement und der Einsatz wirklich sehr groß und toll. Es waren auf jeden Fall alle (auch wir) mit Spaß dabei", berichtet sie. Ähnliche Erfahrungen machte auch das Staatsbadhotel Maritim, wo sich Hoteldirektor Kai J. Zerr, Personalleiterin Erna Rumohr und Haustechniker Max Greimann um die vier "Schnupper-Azubis" kümmerten und ihnen vom Service bis zur Haustechnik das Haus und den Betrieb erläuterten. "Besonderes Interesse fand die Erklärung zu Aufstiegschancen und Möglichkeiten im In- und Ausland in der Hotelbranche", wusste Hoteldirektor Matthias Heermann vom Hotel Arminius zu berichten.

Auf einen Aufruf des Kur- und Touristik e.V. hatten sich zuvor noch eine Reihe weiterer Häuser entschlossen, am Zukunftstag teilzunehmen: "Vom Lippischen Hof über das Hotel Rosengarten, Hotel Joh, Hotel Stadt Hamburg, das Kurpark-Hotel, Villa Dürkopp, Vitalotel Roonhof bis hin zum Haus Hedwig Elisabeth waren Betriebe aller Ausrichtungen und Größen dabei", resümiert Sasse. "Das zeigt auch noch mal die Vielfalt des Angebotes in Bad Salzuflen: Von namhaften Betrieben mit internationaler Ausrichtung bis hin zu individuellen, inhabergeführten Häusern mit Wohlfühlambiente - in unserer Stadt ist alles vertreten."

"Wir freuen uns über die große Resonanz auf beiden Seiten: Sowohl von den Betrieben wie auch von den Schülerinnen und Schülern", so Michael Sasse. Mit knapp 760.000 Übernachtungen in den 100 Hotels und Pensionen sei der Tourismus in Bad Salzuflen ein wichtiger Arbeitgeber, etwa 4.000 Menschen sind direkt oder indirekt in den Bereichen Hotellerie, Gesundheit und Gastronomie beschäftigt. "Wir möchten mit unserer Beteiligung das Interesse und die Begeisterung für eine Karriere in der Hotel-Branche wecken und freuen uns, wenn sich in ein paar Jahren der eine oder andere Teilnehmer für einen der etwa 50 Ausbildungsplätze in Bad Salzuflen bewirbt".

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